1. Finde die für deinen Beruf zuständige Stelle
Suche in den offiziellen EU-Hinweisen nach deinem Zielland und deiner genauen Berufsbezeichnung. Ein nationales Beratungszentrum kann dir helfen, die Aufsichtsstelle zu finden und den Anerkennungsweg zu verstehen.
Nutze die über Your Europe verlinkte Länder- und Berufssuche.
Wähle dein Zielland im offiziellen Verzeichnis der Europäischen Kommission.
Die aktuellen Kontaktdaten findest du im Ländereintrag des obigen Verzeichnisses. Das Beratungszentrum hilft dir, die entscheidende Behörde zu finden; es erteilt nicht unbedingt selbst deine Berufszulassung.
2. Wähle das Verfahren passend zu deiner Qualifikation
Die EU-Regeln zur beruflichen Anerkennung gelten für dich
Frage die Aufsichtsstelle, welches Anerkennungsverfahren zu deinem Beruf passt und ob du vorübergehend oder dauerhaft arbeiten wirst. Für manche Berufe gelten sektorspezifische Regeln; gehe nicht davon aus, dass jede Qualifikation automatisch akzeptiert wird.
Eine außerhalb der EU erworbene Qualifikation
Es können nationale Anerkennungsregeln gelten. Frage die Behörde des Ziellandes, welches Verfahren und welche Nachweise sie verlangt. Die Anerkennung in einem anderen Land begründet für sich genommen nicht dein Recht, den Beruf in diesem Zielland auszuüben.
3. Kläre deine Arbeitsrechte
EU-Staatsangehörige brauchen in einem anderen EU-Land grundsätzlich keine Arbeitserlaubnis. Prüfe Aufenthalt und berufliche Registrierung gesondert.
Wähle dein Zielland und deine Einwanderungskategorie. Nationale Regeln und Ausnahmen hängen von deiner Situation ab. Dänemark nutzt ein eigenes nationales Portal.
4. Bewahre deine Vorbereitungscheckliste auf
Der Fortschritt deiner Checkliste wird nur auf diesem Gerät gespeichert.